FAQ zu Vention
Was macht Vention? Wie wird KI bei Vention eingesetzt? Wie arbeitet Vention mit Unternehmen im DACH-Raum zusammen?
Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in unseren FAQ. Sie erfahren mehr über Vention, unsere Leistungen und Projekterfahrung, Zusammenarbeit und Projektumsetzung, Wissenstransfer, Qualität und Sicherheit sowie Kundenprojekte und -bewertungen.
Vention im Überblick
Was ist Vention und worauf ist das Unternehmen spezialisiert?
Vention ist ein Softwareentwicklungsunternehmen, das sich auf individuelle Softwareentwicklung spezialisiert hat. Wir entwickeln neue Softwarelösungen, modernisieren bestehende Systeme und unterstützen Unternehmen dabei, KI sinnvoll in ihre Produkte und Prozesse zu integrieren. Im Fokus stehen dabei Lösungen, die konkrete Geschäfts- und Technologieziele unterstützen, die Softwareentwicklung effizienter gestalten und messbare Ergebnisse schaffen.
Seit wann ist Vention in der Softwareentwicklung tätig?
Vention wurde 2002 von Sergei Kovalenko und Andrey Kulgachev gegründet. Was mit drei Ingenieuren begann, hat sich über mehr als 20 Jahre zu einem international tätigen Softwareentwicklungsunternehmen entwickelt. Heute verfügt Vention über umfangreiche Erfahrung in der individuellen Softwareentwicklung und hat mit mehr als 550 Kunden aus über 30 Branchen zusammengearbeitet.
Mit welchen Branchen arbeitet Vention?
Vention verfügt über Projekterfahrung in mehr als 30 Branchen. Dazu gehören FinTech und Finanzdienstleistungen, HealthTech und Gesundheitswesen, Automotive und Mobility, Logistik, EdTech, PropTech, E-Commerce sowie AdTech und MarTech.
Diese Branchenerfahrung hilft dabei, technische Entscheidungen im jeweiligen Geschäftskontext zu treffen – etwa wenn regulatorische Vorgaben, sensible Daten, bestehende Unternehmenssysteme oder branchenspezifische Prozesse berücksichtigt werden müssen. Besonders bei komplexen oder geschäftskritischen Lösungen kann Vention so technologische Anforderungen mit den konkreten Rahmenbedingungen des Unternehmens verbinden.
Welche Zertifizierungen und Technologiepartnerschaften bringt Vention mit?
Vention ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und arbeitet mit führenden Technologieanbietern und Plattformen zusammen. Dazu gehören unter anderem AWS, Google Cloud, Microsoft, Salesforce, Snowflake und HashiCorp. Darüber hinaus baut Vention seine Partnerschaften im KI-Bereich weiter aus und erweitert zugleich die Zahl zertifizierter Spezialisten für führende KI-Plattformen und -Technologien.
Diese Partnerschaften unterstützen Vention dabei, Kunden bei Cloud-, Daten-, KI-, Automatisierungs- und Plattformprojekten mit aktuellem Technologie-Know-how und Zugang zu relevanten Partnerökosystemen zu begleiten. Welche Technologien und Plattformen zum Einsatz kommen, richtet sich nach den Anforderungen des jeweiligen Projekts.
Wo befinden sich die Standorte von Vention?
Vention ist mit über 20 Standorten weltweit vertreten. Der Hauptsitz befindet sich in New York. Weitere Vertriebsbüros befinden sich in San Francisco und London. Für die DACH-Region ist Vention mit Vertriebsbüros in Berlin und Wien vertreten. Weitere Angaben zu unseren Standorten in Deutschland und Österreich inklusive Anschriften und Kontaktdaten finden Sie in unserem Impressum.
Die Entwicklungszentren von Vention befinden sich in Europa, im Kaukasus und in Zentralasien.
Wie begleitet das lokale Vention-Team Kunden im DACH-Raum?
Von unseren Standorten in Berlin und Wien aus betreut unser deutschsprachiges EU-Team Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es unterstützt die Abstimmung und Steuerung der Zusammenarbeit und bildet die Schnittstelle zu den internationalen Delivery- und Entwicklungsteams von Vention. So verbinden wir lokale Marktkenntnis und kulturelle Nähe mit der technologischen Expertise unserer internationalen Teams.
Mit welchen Unternehmen arbeitet Vention zusammen?
Vention hat bereits mit mehr als 550 Kunden aus über 30 Branchen zusammengearbeitet, darunter Scale-ups, kleine und mittelständische Unternehmen sowie internationale Großunternehmen. Zu unseren Kunden zählen beispielsweise ClassPass, tails.com, StoneX, PayPal, PwC und Ärzte ohne Grenzen.
Arbeitet Vention auch mit mittelständischen Unternehmen zusammen?
Ja, Vention arbeitet mit mittelständischen Unternehmen zusammen, die ihre bestehende Software weiterentwickeln, Altsysteme modernisieren, Cloud- und KI-Technologien integrieren oder neue digitale Lösungen entwickeln möchten.
Für das Berliner FoodTech-Unternehmen heycater! optimierte Vention die bestehende Catering-Plattform, verbesserte die Datenverarbeitung und CRM-Integration und unterstützte die Skalierung auf über 3.500 Kunden in 30 Städten der DACH-Region.

Welche Erfahrung hat Vention mit Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz?
Vention verfügt über Erfahrung mit Unternehmen aus der DACH-Region – sowohl in der Entwicklung als auch in der Modernisierung und Skalierung digitaler Lösungen.

- So unterstützte Vention das Berliner FinTech Upvest bei der Entwicklung und Weiterentwicklung einer Investment-API und ihrer Microservices.
- Für motum, eine deutsche SaaS-Lösung für Flottenmanagement, entwickelte Vention die Plattform für Fahrzeugschäden und Wartung weiter und ergänzte neue Funktionen wie die Integration einer KI-gestützten Schadenserkennung.
- Mit dem Schweizer EdTech-Unternehmen Avallain arbeitete Vention an einer Multi-Tenant-E-Learning-Plattform und unterstützte deren technische Weiterentwicklung und Skalierung.
- Mit Foodpunk, einem Münchner Anbieter für personalisierte Ernährung, arbeitete Vention am Refactoring der bestehenden Software und am Launch einer neu gestalteten Mobile-App mit neuen Funktionen.
- Für Vexcel Imaging, einen Anbieter von Luftbild- und Geodatenlösungen aus Österreich, automatisierte unser Team die Verarbeitung und Analyse von Luftbildern mithilfe von Cloud- und Computer-Vision-Technologien.
Wie engagiert sich Vention in der Tech-Community im DACH-Raum?
Vention engagiert sich auf unterschiedliche Weise in der Tech-Community im DACH-Raum. Als Mitglied des Bitkom ist Vention Teil eines wichtigen Netzwerks der deutschen Digitalwirtschaft. Mit eigenen Formaten wie TechTisch und Vention Unplugged schafft Vention zudem Raum für den fachlichen Austausch mit Technologie- und Unternehmensverantwortlichen.
Darüber hinaus beteiligt sich Vention an externen Fachveranstaltungen und Konferenzen. So sponserte das Unternehmen 2024 die erste CTO Craft Con in Berlin und setzt die Zusammenarbeit mit CTO Craft fort. 2026 moderierte Paul Lunow, CTO Digital Solutions DACH bei Vention, beispielsweise ein Panel auf der CTO Craft Con: Europe in Amsterdam. Auch auf Veranstaltungen wie Bits & Pretzels in München und LeadDev in Berlin ist Vention vertreten.
Leistungen & Expertise
Welche Leistungen im Bereich der Softwareentwicklung bietet Vention an?
Vention unterstützt Unternehmen bei der Softwareentwicklung und technologischen Transformation – von der Entwicklung neuer digitaler Produkte und KI-Lösungen bis zur Modernisierung und Weiterentwicklung bestehender Systeme.
Das Leistungsspektrum deckt dabei den gesamten Softwareentwicklungszyklus ab: von Beratung und Analyse über Architektur, Entwicklung und Integration bis hin zu Einführung und Wartung. Qualitätssicherung und DevOps sind dabei übergreifende Bestandteile des Entwicklungsprozesses.
Je nach Projekt kann die Umsetzung beispielsweise Web- und Mobile-Anwendungen oder SaaS-Produkte umfassen und spezialisierte Expertise wie Data Engineering einbeziehen. Welche Technologien und Lösungsansätze zum Einsatz kommen, richtet sich nach den Geschäftszielen, den technischen Anforderungen und der bestehenden Systemlandschaft.
Kann Vention neue Software von Grund auf entwickeln?
Ja, Vention entwickelt individuelle Softwarelösungen von Grund auf – von der technischen Architektur und den Kernfunktionen bis hin zur Implementierung und Weiterentwicklung. Dabei kann es sich sowohl um einzelne Anwendungen als auch um komplexe Plattformen und geschäftskritische Systeme handeln.
Für Altruist entwickelte ein Vention-Team beispielsweise eine neue Self-Clearing-Plattform von Grund auf. Dazu gehörten Kunden- und Brokerkonten, Cashiering und Background Screening. Anschließend verband das Team die bestehende Lösung mit der neuen Plattform und entwickelte eine Integrationssuite für künftige Kunden.
Kann Vention Software in bestehende ERP-, CRM- und andere Unternehmenssysteme integrieren?
Ja, Vention integriert Software in bestehende Unternehmenssysteme und berücksichtigt dabei vorhandene Schnittstellen, Datenflüsse sowie technische Abhängigkeiten. Je nach Systemlandschaft können unterschiedliche Systeme und Plattformen miteinander verbunden und schrittweise weiterentwickelt werden.
Für Perfetto entwickelte Vention beispielsweise eine mobile Anwendung und ein individuelles CRM-System und setzte zusätzlich eine ERP-Integration um.
Für Convene wiederum entwickelte Vention eine Online-Buchungslösung von Grund auf, integrierte Stripe für die Zahlungsabwicklung und implementierte anschließend Salesforce CRM für Buchungs-, Steuer- und Immobilienprozesse.
Wie geht Vention bei der Modernisierung bestehender Legacy-Systeme vor?
Zunächst bewertet Vention die bestehende Architektur, Codebasis, technische Abhängigkeiten sowie Anforderungen an Betrieb, Wartbarkeit und Skalierbarkeit. Auf dieser Grundlage wird entschieden, welche Komponenten weiterverwendet, refaktoriert, modernisiert oder ersetzt werden sollten. Eine vollständige Neuentwicklung ist dabei nicht automatisch erforderlich.
So entwickelte Vention bei Tails.com beispielsweise eine bestehende Subscription-Plattform weiter, refaktorierte Legacy-Code und ergänzte neue Python-Microservices und Backend-Funktionen. Automatisierte Build-Tests und Datadog-Monitoring unterstützten die Qualitätssicherung und verbesserten die Transparenz über Anwendungsperformance und Entwicklungsprozess.
Unterstützt Vention auch die Weiterentwicklung und Wartung bestehender Software?
Ja, Vention wartet bestehende Anwendungen, Plattformen und Codebasen und entwickelt sie kontinuierlich weiter – unabhängig davon, ob die Software ursprünglich von Vention, einem anderen Dienstleister oder einem internen Team entwickelt wurde. Zur Software-Wartung und -Weiterentwicklung gehören Fehlerbehebung, technische Updates, die Implementierung neuer Funktionen und Integrationen sowie Verbesserungen der Wartbarkeit, Performance und Skalierbarkeit.
Damir Erak, CTO bei Blender Networks, beschreibt die laufende Zusammenarbeit wie folgt: „Das Projekt bestand darin, unsere bestehende Codebasis zu pflegen und zu verbessern. [...] Messbare Ergebnisse sind die Performance und Stabilität unseres Systems, termingerechte Releases und insgesamt eine geringe Zahl an Bugs.“
Kann Vention bestehende Cloud-Architekturen und Anwendungen modernisieren?
Ja, Vention modernisiert bestehende Cloud-Systeme auf Ebene von Anwendungen, Architektur, Infrastruktur und Delivery-Prozessen. Dazu können die Überarbeitung zentraler Services, die Aktualisierung von Technologien, der Einsatz cloudnativer Komponenten sowie Verbesserungen an Skalierbarkeit, Performance, Deployment, Monitoring und Betrieb gehören.
Bei Integrate modernisierte Vention zentrale Services nach einem Cloud-first-Ansatz und stellte die ListenLoop-Anwendung von Ruby on Rails auf Golang um. Dabei kamen AWS-Services und Kubernetes zum Einsatz. Die weiterentwickelten Systeme konnten anschließend mehr als acht Millionen Lead-Datensätze verarbeiten.
RethinkFirst arbeitete bereits mit einer cloudbasierten Architektur, die an ihre Grenzen stieß. Vention überführte Billing- und Scheduling-Funktionen in separate Microservices, um die Skalierbarkeit zu erhöhen und Kosten zu reduzieren.
Kann Vention Architektur, Codebasis und technische Risiken in einem eigenständigen Assessment bewerten?
Ja, Vention bietet technische Assessments auch als eigenständige Beratungsleistung an. Je nach Aufgabenstellung können dabei Architektur, Codebasis, Cloud-Infrastruktur, Abhängigkeiten, Performance, Skalierbarkeit sowie Sicherheitsaspekte geprüft werden. Auch eine technische Due-Diligence-Analyse und Empfehlungen zur Modernisierungsstrategie können Teil des Assessments sein.
Bei Juice Plus+ führte Vention beispielsweise zunächst ein Audit der bestehenden Infrastruktur durch und schloss es innerhalb eines Monats statt der ursprünglich geplanten drei Monate ab. Auf Grundlage der Ergebnisse übernahm das Team anschließend weitere technische Verantwortung und traf unter anderem zentrale Architekturentscheidungen für die Modernisierung.
Kann Vention bei Software-Architektur und technologischen Entscheidungen beraten?
Ja, Vention berät Unternehmen bei Architekturentscheidungen für neue Softwareprodukte und bestehende Systeme. Dabei kann es um Zielarchitektur, Modernisierung, Optimierung, Performance, APIs und Integrationen, Datenflüsse oder Cloud-Betriebsmodelle gehen. Unterschiedliche Architekturansätze wie monolithische, Microservices-, eventgetriebene, serverlose oder cloudnative Architekturen werden dabei im jeweiligen Projektkontext bewertet.
Abhängig von den bestehenden Anforderungen kann die Beratung zu konkreten Empfehlungen für die weitere technische Entwicklung führen. Bei Upvest entwickelte Vention beispielsweise die bestehende Architektur mit Go-Microservices weiter und unterstützt das Unternehmen weiterhin bei Architekturentscheidungen und weiteren Schritten der Produkt-Roadmap.
Wie unterstützt Vention Unternehmen bei der Cloud-Migration?
Vention begleitet Cloud-Migrationen von der Analyse der bestehenden IT-Landschaft bis zur technischen Umsetzung. Dabei können Anwendungen, Daten, Infrastruktur und Legacy-Systeme aus On-Premises-Umgebungen oder bestehenden Cloud-Systemen in die Zielumgebung überführt werden. Zu Beginn bewertet Vention technische Abhängigkeiten und Risiken und entwickelt auf dieser Grundlage eine Zielarchitektur sowie eine priorisierte Migrations-Roadmap. Der Migrationsansatz kann Rehosting, Re-Platforming, Datenmigration, Refactoring oder den Aufbau einer cloudnativen Architektur umfassen.
Für einen FinTech-Kunden plante Vention beispielsweise die Migration von AWS Lambda zu Docker auf Amazon ECS. In die Planung flossen dabei Infrastructure as Code, CI/CD, Compliance-Anforderungen und Skalierbarkeit unter hoher Last ein.
Wie kann Vention Unternehmen bei der Einführung und Nutzung von KI unterstützen?
Vention begleitet KI-Vorhaben von der Identifikation und Bewertung geeigneter Anwendungsfälle bis zur technischen Umsetzung und Integration in bestehende Produkte, Systeme und Prozesse. Der Einstieg kann über einen KI-Workshop oder ein -Assessment erfolgen. Dabei lassen sich beispielsweise Geschäftsnutzen und Machbarkeit, AI Readiness, Daten und Infrastruktur, Governance sowie den Reifegrad der KI-Nutzung im Softwareentwicklungszyklus anhand des 5-Stage AI SDLC Maturity Model bewerten. Die Ergebnisse können als Grundlage für eine priorisierte Roadmap, einen PoC oder die weitere Umsetzung dienen.
In der Umsetzung kann Vention individuelle KI-Funktionen entwickeln, bestehende Produkte und Prozesse um KI erweitern, KI-Lösungen in den produktiven Betrieb überführen oder KI gezielt in den Softwareentwicklungszyklus integrieren.
- Für motum erweiterte Vention eine bestehende Plattform für Flotten- und Schadenmanagement um eine KI-gestützte Fahrzeugschadenerkennung.
- Bei Kafene kam KI direkt im Softwareentwicklungsprozess zum Einsatz: Vention nutzte Cursor IDE und CodeRabbit für die Arbeit mit großen Codebasen, Refactoring und Code Reviews.
Kann Vention den Übergang vom KI-Pilotprojekt zur produktiven Lösung unterstützen?
Ja, Vention unterstützt Unternehmen dabei, KI-Pilotprojekte und PoCs in skalierbare Lösungen für den produktiven Einsatz zu überführen. Dabei geht es nicht nur darum, dass ein Modell oder eine Funktion technisch funktioniert, sondern auch darum, die Lösung zuverlässig in bestehende Systeme, Datenflüsse und Geschäftsprozesse zu integrieren.
Für den Übergang in den produktiven Betrieb kann Vention Architektur und Infrastruktur weiterentwickeln, Daten- und AI-Workflows skalieren, Sicherheits- und Governance-Anforderungen berücksichtigen sowie Monitoring, Qualitätssicherung und automatisierte Deployment-Prozesse etablieren. So können aus isolierten Pilotprojekten Lösungen entstehen, die sich unter realen Betriebsbedingungen kontrolliert betreiben und weiterentwickeln lassen.
Wie misst Vention den Erfolg von KI-Projekten?
Welche Kennzahlen relevant sind, hängt vom Ziel des jeweiligen KI-Vorhabens ab. Für AI-enabled Delivery nennt Vention ROI, Produktivität, Geschwindigkeit und Qualität als Bewertungsdimensionen.
Bei KI-Lösungen in Produkten oder Geschäftsprozessen können dagegen konkrete Geschäftskennzahlen wie Automatisierungsgrad oder Conversion zeigen, welchen Effekt die Lösung erzielt.
- Bei EliseAI beispielsweise automatisierte die KI-Lösung 90 % des Arbeitsaufwands und trug zu einer Steigerung der Conversions um 125 % bei.
- Im Kafene-Projekt erhöhte die KI-gestützte Entwicklung die Engineering-Effizienz um 15–20 %, während sich die Zeit für Pull-Request-Reviews um 30 % verkürzte.

Sie haben noch Fragen oder möchten Ihre konkrete Situation besprechen?
Beschreiben Sie uns kurz, worum es geht. Wir besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte.
Zusammenarbeit & Delivery
Wie startet eine Zusammenarbeit mit Vention?
Nach Ihrer Anfrage meldet sich ein Vention-Spezialist bei Ihnen, um Ihr Vorhaben und die nächsten Schritte zu besprechen. Je nach Thema wird im anschließenden Gespräch ein technischer Experte hinzugezogen. Im DACH-Raum kann dabei auch Paul Lunow, der als Chief Technology Officer für die DACH-Region tätig ist, in die weitere Abstimmung eingebunden werden. Gemeinsam werden Ziele, technische Rahmenbedingungen und der passende nächste Schritt geklärt.
Nach Abschluss der vertraglichen Vereinbarungen kann der Projektstart in der Regel innerhalb von 14 Tagen erfolgen. In dieser Zeit werden die passenden Rollen und Verantwortlichkeiten abgestimmt und der Kick-off vorbereitet.
Welche Engagement- und Delivery-Modelle bietet Vention an?
Vention kann Unternehmen beratend unterstützen, gemeinsam mit bestehenden Kundenteams arbeiten oder Verantwortung für klar definierte Delivery-Bereiche oder Projekte übernehmen.
Möglich sind Beratungs- und Assessment-Formate, eine projektbasierte Zusammenarbeit, dedizierte Teams sowie die bedarfsgerechte Einbindung zusätzlicher IT-Expertise. Welches Modell am besten passt, hängt von Projektumfang, Verantwortungsverteilung und den vorhandenen internen Kompetenzen ab.
Kann Vention zunächst mit einem Assessment oder Workshop starten?
Ja, ein begrenzter Einstieg kann sinnvoll sein, um zunächst technische Risiken, Machbarkeit oder mögliche Lösungsansätze zu bewerten. Je nach Vorhaben analysiert Vention bestehende Systeme und Architekturen oder strukturiert in einem Workshop Anforderungen, technische Machbarkeit und Prioritäten. Das Ergebnis hängt vom jeweiligen Format und Umfang ab und kann beispielsweise eine Risikobewertung, technische Empfehlungen, eine Zielarchitektur oder eine priorisierte Roadmap umfassen.
Bei Sperry Rail startete Vention mit einem Product-Discovery-Workshop (PDW). Dabei wurden Anforderungen und technische Details ausgearbeitet, Risiken bewertet sowie Zeitplan und Budget abgeschätzt. Auf dieser Grundlage entschied sich der Kunde, die weitere Umsetzung ebenfalls mit Vention durchzuführen.
Wie macht Vention Softwareprojekte planbarer und wie werden Änderungen an Anforderungen behandelt?
Vention schafft Planbarkeit durch klare Verantwortlichkeiten, transparente Prioritäten und einen strukturierten Umgang mit Risiken und Änderungen. Roadmap, Fortschritt und relevante Delivery-Entscheidungen werden nachvollziehbar gemacht. Ändern sich Anforderungen oder Scope, werden diese Änderungen transparent gemacht und mit den beteiligten Stakeholdern abgestimmt.
Jedes Projekt wird von einem Delivery Manager und einem Strategic Partner begleitet. Einer verantwortet die Umsetzung, der andere unterstützt die laufende Abstimmung und strategische Ausrichtung. Gemeinsam helfen sie dabei, Entscheidungen zu beschleunigen, Herausforderungen früh zu klären und den Projektfortschritt transparent zu halten.
Diese Prinzipien sind Teil von Ventions „Peace-of-Mind-Versprechen“, das auf transparente Prozesse, frühzeitige Risikoerkennung und besser planbare Delivery ausgerichtet ist.
Wie stellt Vention Kontinuität, Dokumentation und Wissenstransfer sicher?
Bei Vention setzen wir auf stabile Teamstrukturen, klare Verantwortlichkeiten, laufende Dokumentation und geplante Übergaben. Architekturentscheidungen und relevantes Systemwissen werden nachvollziehbar festgehalten, damit kritisches Projektwissen auch bei personellen Veränderungen verfügbar bleibt.
Wie der Wissenstransfer konkret organisiert wird, hängt vom jeweiligen Projektkontext ab. Bei Projektübernahmen oder unvollständiger Dokumentation kann Vention vorhandenes Wissen rekonstruieren, sich mit relevanten Wissensträgern abstimmen und strukturierte Übergaben für Code, Infrastruktur und Geschäftslogik aufsetzen. In länger laufenden Projekten können außerdem gemeinsame Wissensbasen, dokumentierte Entscheidungsprozesse und kontinuierliche Formate für den Wissenstransfer eingesetzt werden.
Bei DAQ Electronics arbeitete sich Vention beispielsweise trotz fehlender Dokumentation in die bestehende Firmware ein und übernahm anschließend den Support sowie die Entwicklung neuer Funktionen.
Kann Vention ein festgefahrenes Softwareprojekt übernehmen oder ein Projekt weiterführen, das beim bisherigen Anbieter nicht weiterkommt?
Ja. Vention übernimmt auch Softwareprojekte, bei denen die Delivery ins Stocken geraten ist oder ein Wechsel des bisherigen Anbieters erforderlich wird. Zu Beginn bewertet Vention die bestehende Situation – Codebasis, Architektur, Infrastruktur, Dokumentation und Delivery-Prozess. Anschließend folgen Wissensaufbau, Stabilisierung und gezielte technische oder produktbezogene Verbesserungen.
Thirty Madison kam nach einem gescheiterten Versuch mit einem vorherigen Anbieter zu Vention. Daraus entwickelte sich eine 4,5-jährige Zusammenarbeit, in der Vention das Unternehmen vom MVP bis zum Unicorn-Status begleitete und weitere Healthcare-Lösungen mitentwickelte.
Bei Kafene übernahm Vention die Weiterentwicklung und Stabilisierung einer bestehenden FinTech-Plattform auf AWS. Die Onboarding-Zeit für Partner sank von ein bis zwei Monaten auf ein bis zwei Wochen. Sieben Vention-Entwickler übernehmen heute Aufgaben, die zuvor von 14 kundenseitigen Engineers bearbeitet wurden.
Wie setzt Vention KI im Softwareentwicklungsprozess ein, ohne Qualität und Kontrolle zu verlieren?
Vention integriert KI in verschiedene Phasen des Entwicklungszyklus – von Planung und Spezifikation über Entwicklung und Tests bis zu Code Reviews, Dokumentation und Releases.
KI unterstützt die Engineering-Arbeit, während menschliche Verantwortung und Kontrolle über Qualität, Architektur und zentrale Delivery-Entscheidungen erhalten bleiben.
Deshalb verbindet Vention AI-enabled Engineering mit menschlicher Prüfung, definierten Qualitätskontrollen sowie projektbezogenen Governance- und Sicherheitsvorgaben. Welche Tools eingesetzt werden und unter welchen Bedingungen Daten verarbeitet werden dürfen, richtet sich nach dem jeweiligen Kunden- und Sicherheitskontext. Der Erfolg wird nicht allein an der Nutzung von KI gemessen: Vention betrachtet auch konkrete Auswirkungen auf Qualität, Geschwindigkeit, Produktivität, Kosten und weitere vereinbarte Delivery-Ziele.
Bei einem mittelgroßen Produktunternehmen führte Vention beispielsweise ein strukturiertes, spezifikationsbasiertes Delivery-Modell ein. Dadurch sank die Zahl der Bugs um rund 35 %, die Zeit zur Behebung von Regressionen verkürzte sich um 40 %, und der Anteil der Entwicklungsarbeit für neue Funktionen stieg von etwa 40 % auf 53 %. Gleichzeitig waren mehr Releases ohne zusätzliches Personal möglich.
Qualität, Sicherheit & Compliance
Wie stellt Vention Softwarequalität und langfristige Wartbarkeit sicher?
Vention integriert Qualitätssicherung in den gesamten Entwicklungsprozess. Je nach Projekt können dazu definierte Architektur- und Coding-Standards, Code Reviews, automatisierte und manuelle Tests, CI/CD-Quality-Gates, Dokumentation, Observability sowie Dependency- und Vulnerability-Management gehören.
Welche Maßnahmen im Bereich Qualität und Sicherheit erforderlich sind, hängt von System, Projektphase und Risikoprofil ab. Bei bestehenden Anwendungen können beispielsweise Regressionstests, kontrollierte Releases und Monitoring im Vordergrund stehen. Bei neuen Lösungen werden Wartbarkeit, klare Architekturgrenzen und automatisierte Qualitätssicherung von Beginn an berücksichtigt.
Wie schützt Vention Kundendaten und vertrauliche Informationen?
Vention ist nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und schützt Kundendaten durch technische, organisatorische und prozessuale Maßnahmen. Dazu gehören kontrollierte Zugriffe nach dem Prinzip der geringsten Rechte, Verschlüsselung, Protokollierung sowie definierte Prozesse für das Monitoring und den Umgang mit Sicherheitsvorfällen.
Produktive Kundendaten werden möglichst vermieden. Wenn reale Daten erforderlich sind, wird ihre Verarbeitung auf das notwendige Maß beschränkt und die Daten werden nach Möglichkeit pseudonymisiert oder anonymisiert. Zugriffe erhalten ausschließlich autorisierte Personen aus dem Projektteam. Zusätzlich regeln NDAs und Datenverarbeitungsvereinbarungen den Umgang mit Daten. Auch die Nutzung von KI-Tools wird mit dem Kunden abgestimmt und auf von ihm freigegebene Lösungen begrenzt.
Wie geht Vention mit personenbezogenen Daten nach DSGVO-Grundsätzen um?
Vention verarbeitet nur die Daten, die für das jeweilige Projekt wirklich notwendig sind. Produktive Kundendaten werden möglichst vermieden. Wo reale Daten erforderlich sind, werden sie auf ein Minimum reduziert und nach Möglichkeit pseudonymisiert oder anonymisiert.
Für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind die Rollen klar geregelt: Vention agiert als Auftragsverarbeiter, der Kunde als Verantwortlicher. Datenverarbeitungsvereinbarungen regeln den Umgang mit personenbezogenen Daten. Bei internationalen Datenübertragungen kommen anerkannte Schutzmechanismen wie Standardvertragsklauseln zum Einsatz.
Mehr über den Umgang mit personenbezogenen Daten und die eingesetzten Schutzmaßnahmen erfahren Sie auf unserer Seite zu Datenschutzpraktiken.
Wie werden Rechte an Quellcode, Dokumentation und anderen Arbeitsergebnissen geregelt?
Welche Nutzungs- und Übertragungsrechte für Quellcode, Dokumentation und andere Arbeitsergebnisse gelten, ist jeweils im Vertrag festgelegt. Vertrauliche Informationen werden durch vereinbarte Sicherheits- und Geheimhaltungsmaßnahmen geschützt, darunter je nach Projekt NDAs und Zugriffsbeschränkungen.
Nach Projektende kann Vention die Übergabe durch Dokumentation und Wissenstransfer unterstützen, sodass der Kunde die weitere Entwicklung mit dem eigenen Team oder einem anderen Anbieter fortführen kann.

Wie unterstützt Vention bei regulatorischen und branchenspezifischen Anforderungen?

Vention berücksichtigt regulatorische und branchenspezifische Anforderungen bei Architektur, Datenflüssen, Zugriffsmodellen, Tests, Dokumentation und Governance. Welche Maßnahmen erforderlich sind, hängt vom jeweiligen Produkt, der Branche und dem Risikoprofil ab.
Vention verfügt unter anderem über Erfahrung mit Anforderungen aus den Bereichen Finanzwesen, Zahlungsverkehr, Gesundheitswesen und Informationssicherheit, darunter FATCA, MiFID II, AMLD5, KYC, PCI DSS, SOC 2 und ISO 27001.
Kundenstimmen & Bewertungen
Was sagen Kunden über die Zusammenarbeit mit Vention?
In ihren Bewertungen heben Kunden vor allem technische Expertise, enge Zusammenarbeit, Flexibilität, gute Kommunikation sowie ein ausgeprägtes Verständnis für Produkte, Geschäftsziele und technische Zusammenhänge hervor. Häufig genannt werden außerdem ein pragmatischer Umgang mit neuen Anforderungen, eine hohe Codequalität und die Fähigkeit, Verantwortung für komplexe technische Aufgaben zu übernehmen.
Voxy hebt beispielsweise die technische Expertise und den pragmatischen Umgang mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen hervor. Tails.com betont die hohe Codequalität, die starke Testabdeckung und das durchdachte Architekturdesign. Bei motum in Deutschland werden insbesondere die Engineering-Expertise, die Umsetzungsgeschwindigkeit und das Account-Management hervorgehoben.
Wo finde ich Bewertungen und unabhängige Erfahrungsberichte zu Vention?
Unabhängige Kundenbewertungen finden Sie unter anderem auf Plattformen wie Clutch, Gartner und Feedbax. Auf Clutch erreicht Vention derzeit 4,9 von 5 Sternen, basierend auf über 100 Bewertungen.
Weitere Erfahrungsberichte und Aussagen unserer Kunden finden Sie auf der Seite Kundenstimmen. Auch einige unserer Case Studies enthalten Kundenstimmen zur Zusammenarbeit mit Vention und geben zugleich Einblicke in die jeweiligen Projekte und Ergebnisse.
Kann Vention Referenzen oder vergleichbare Projekte aus unserer Branche vorweisen?
Ja, Vention hat bereits mit mehr als 550 Kunden aus über 30 Branchen zusammengearbeitet. Welche Projekte als Referenz für Ihr Vorhaben infrage kommen, hängt nicht nur von der Branche ab, sondern auch von den technischen Anforderungen, der bestehenden Architektur und möglichen regulatorischen Vorgaben.
In unserem öffentlich zugänglichen Portfolio finden Sie Beispiele für Softwareentwicklung, Modernisierung, Cloud-Projekte und KI-Lösungen. Gerne besprechen wir mit Ihnen, welche Erfahrungen aus bisherigen Projekten für Ihr Vorhaben besonders relevant sind.

Ihr nächster Schritt mit Vention
Sie möchten bestehende Software bewerten, eine Modernisierungs-Roadmap definieren, ein KI-Vorhaben prüfen oder ein neues Produkt umsetzen? Beschreiben Sie uns kurz Ihr Vorhaben und Ihre Anforderungen. Gemeinsam klären wir, welche Expertise und welches Vorgehen am besten passen.
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